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Jungfrau Marathon - Wo stehe ich?

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20.03.2017 – 1 Kommentar

Auch wenn es ein bisschen streberhaft daher kommt - meine Vorbereitung auf dem Jungfrau Marathon hat bereits im September 2016 angefangen. Dabei ging es in erster Linie um den Entscheid, ob ich mir die Teilnahme überhaupt zutraue. Ich habe mir die Bedingung gestellt, dass ich einen Halbmarathon schmerzfrei durchstehen muss. So habe ich mich für den Halbmarathon in Courtepin angemeldet. Da ich diesen ohne körperliche Probleme und auch in einer für mich ansprechenden Zeit (1.30.41) absolvieren konnte, habe ich mir die Freigabe erteilt.

Gerade bei einem solchen Vorhaben wie dem Jungfrau Marathon ist es wichtig, dass ich meinen Körper und so auch mein Leistungsvermögen gut einschätzen kann. Die eigenen Stärken und Defizite zu kennen, ist für die Vorbereitung sehr wertvoll. So kann man individuell und spezifisch trainieren.


(Quelle: Alphafoto)

Um den Körper kennenzulernen, braucht man keine Puls-Uhr. Mit der Erfahrung habe ich gelernt, die verschiedenen Signale meines Körpers richtig zu interpretieren. Die Atemfrequenz oder Schwerfälligkeit der Muskulatur, aber auch der Lauf-Rhythmus, der innere Dialog, Unkonzentriertheiten, Schmerzen, Erholungszeit etc. liefern viele Informationen über sich selber. Bei jeder Person kann dies aber andere Gründe haben. Ich finde es nach wie vor spannend, wie mein Körper auf bestimmte Situationen reagiert. Vielleicht macht es auch wieder einmal Sinn, den Laufstil per Video zu analysieren. Könnte lustig sein.

Mit meinen 27 Jahren fühle ich mich fit. Bisher hatte ich auch kaum mit Verletzungen zu kämpfen. Mit meinen 65 kg verteilt auf eine Körperlange von 1.83 bin ich schlank gebaut. So ist es auch weniger erstaunlich, dass ich ein Ausdauertyp bin. Allerdings habe ich bemerkt, dass meine Muskulatur und Sehnen eher Schwachstellen sind.

Grob kann man Personen in 4 Sportgruppen einteilen. Ich bin ein „klassischer“ Breitensportler, welcher wöchentlich (vor allem aus Spass) Sport treibt und hin und wieder ein Volkslauf macht. Für den Leistungssport fehlt mir eindeutig die Disziplin und Hartnäckigkeit.

  • Spitzensport, 2% aller Personen
  • Leistungssport (ambitionierter Breitensport), 18%
  • Breitensport & Freizeitsport, 40%
  • Sportmuffel, 40%

 

Dies zu meiner Ausgangslage. So wie ich mich kenne, sollte ich aber langsam mit dem Training beginnen. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Autor: Yannick Schefer

Kommentare

pl_1197

26. März 2017 - 23:41
Viel Erfolg für Deine Vorbereitung Yannick. Herzliche Grüsse und guten Wochenstart.