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14.06.2017 – 1 Kommentar

Zwei leicht- bis mittel-intensive Trainings pro Woche stehen in meinem Trainingsplan – dies konnte ich bisher gut einhalten. Um immer wieder neue Reize zu setzen und die Leistung zu verbessern, habe ich die Distanz der Trainingsläufe alle 2 Wochen leicht erhöht.

Sodass ich am Ball bleibe, habe ich mich mit einem Team an der „Jura Top Tour“ angemeldet. Die Jura Top Tour umfasst 9 Bergläufe, die von Mai bis September stattfinden. Um ein sogenannter „Finisher“ der Jura Top Tour zu werden, sind mindestens deren 5 abzuschliessen. Grund genug, mich immer wieder anzumelden.


Wengi-Lauf - Vor dem Start

Fazit zu meinen 3 Wertungsläufen im Mai

  • Tüfelsschlucht-Berglauf (8.3km, Höhendifferenz: 500m)

Mit der Zeit von 44:38.6 bin ich sehr zufrieden und unter meinem Ziel von 45 Minuten geblieben. Nebst einer kleinen Geh-Pause in einem steilen Stück, konnte ich mein Tempo durchgängig halten.

  • Wengi-Berglauf (8.0km, Höhendifferenz: 445m)

Die Strecke war für mich eher mühselig, da es mehrfach wieder abwärts ging. Aufgrund der häufigen Rhythmuswechsel habe ich wahrscheinlich auch Seitenstechen erhalten. Trotz allem sind die 44:53.2 eine ordentliche Leistung für mich.

  • Gempen-Berglauf (7.8km, Höhendifferenz: 426m)

Bei diesem Lauf wurde mir wieder einmal klar, dass man nicht mit einem leerem Magen an den Start gehen sollte. Auch wenn die Laufzeit von 41:26.3 verglichen mit meinen Teamkollegen am schlechtesten ausfällt, bin ich stolz auch mein Durchhaltewillen.


Gempen-Berglauf - Teamfoto im Ziel

Die Ursachen des Seitenstechens sind wissenschaftlich nur unzureichend untersucht. Die meist verbreitete Theorie geht davon aus, dass das Zwerchfell aufgrund einer ungünstigen Atmung schlecht durchblutet wird.

Durch die Teilnahme an den verschiedenen Läufen habe ich gelernt die verschiedenen Steigungen einzuschätzen und mein Tempo dementsprechend anzupassen. Bei sehr steilen Passagen verliere ich mit Gehen kaum Zeit gegenüber Joggen. Bei absteigenden Streckenabschnitten muss ich bewusst auf die Atmung achten und darf auch nicht zu schnell das Tempo verschärfen.

In der nächsten Trainingsphase werde ich intensivere Laufeinheiten einschliessen. Ausserdem besichtige ich die Strecke des Jungfrau-Marathons. Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Beitrag.

Autor: Yannick Schefer

 

Kommentare

jakob.weber17_957

19. Juni 2017 - 22:11
Eines Tages erwisch ich dich du Windhund :-p