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Langlauf

Langlaufen - Trainingseinstieg für Anfänger

Obwohl Skilanglauf als sehr gesund gilt, sollten Anfänger einige Hinweise besonders beachten, um sich selber und andere Läufer nicht zu gefährden. Wie bei den meisten Sportarten ist darauf zu achten, dass du das Training langsam steigerst, sodass sich dein Herzkreislaufsystem, deine Muskeln sowie deine Sehnen und Bänder den Belastungen anpassen können.

Starte mit kürzeren Trainingseinheiten (30-45min) und steigere allmählich die Trainingsdauer. Falls du Herzkreislauf- und/oder Atembeschwerden hast, lass dich vorgängig von einem Arzt untersuchen und frag ihn, ob Skilanglauf eine geeignete Sportart für dich ist.

Je nach Schneeverhältnissen und Temperatur kann die Loipe langsam, schnell oder gar eisig sein, was die Kontrolle über Geschwindigkeit und Richtung erheblich erschwert. Wähle für die ersten Langlaufversuche also einen Neuschneetag aus. Frische Schneeverhältnisse sind zwar etwas langsamer, dafür aber einstiegsfreundlicher zum Laufen und angenehmer bei möglichen Stürzen.

Der Einbezug von Technikübungen ins Training bringt Abwechslung und lässt dich sicherer auf den Skis stehen. Skilanglauf ist eine koordinativ anspruchsvolle Sportart, in der eine saubere Lauftechnik eine wichtige Rolle spielt. Selbst die Profis laufen regelmässig ohne Stöcke, um ihren Beinabstoss und ihre Gleit- und Koordinationsfähigkeiten zu verbessern. Auch abseits der Loipe sind z.B. Kraft- und Gleichgewichtstraining sehr nützlich, um das Skigefühl schneller zu erlangen und mehr Spass auf den Langlaufskiern zu haben.

Für Langlaufneulinge sind die ersten Gehversuche unter Anleitung eines qualifizierten Experten zu empfehlen. In Grundkursen werden wichtige Aspekte wie Skistellung, Körperhaltung und Technik vermittelt. Lokale Langlaufzentren bieten meist ein Kursangebot für Anfänger und Fortgeschrittene an. Ausserdem kannst du da oft auch Langlaufausrüstung mieten oder allenfalls sogar kaufen.

Training im Winter: Wenn du dich im Winter mehrheitlich drinnen bei trockener Luft aufhälst, können deine Schleimhäute bzw. Atemwege gereizt sein. Viren und Bakterien werden so weniger effektiv abgewehrt, besonders wenn sich draussen bei kalter Aussenluft dieser Effekt noch verstärkt. Gutes Aufwärmen und eine langsame Belastungssteigerung sind bei kalten Temperaturen wichtig. Bei sehr kalten Temperaturen kann ein Halstuch über Mund und Nase die Luft erwärmen und anfeuchten bevor sie eingeatmet wird.

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