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Ex-Profifussballer Stefan Huber über sein Engagement für den Fussball – ein Kurzinterview

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27.07.2018 – 0 Kommentare

Was ist Ihre Rolle als Ex-Profifussballer bei den Axpo Fussballcamps?

Als Geschäftsführer der Axpo Fussballcamps habe ich die Gesamtverantwortung für 4‘500 Kinder, die an 40 Standorten in der ganzen Schweiz an den Fussballcamps teilnehmen.

 

Was macht die Axpo Fussballcamps aus?

Natürlich steht der Fussball ganz klar im Fokus: Wir bieten Anfängern sowie bereits fortgeschrittenen Fussballerinnen und Fussballern die Möglichkeit, in dem einwöchigen Training ihre Fähigkeiten auszubauen. In den Camps geht es jedoch nicht primär und die Leistung der Kinder, vielmehr zählt auch der Spassfaktor. Mit Animation und Musik ist dieser garantiert!

 

Wie erleben Sie die jungen Mädchen und Jungen während des Trainings?

Zu Beginn sind die Kinder oft angespannt, denn sie wissen nicht genau, was auf sie zukommt. Diese anfängliche Unsicherheit verschwindet jedoch sehr schnell und schwappt in eine lockere Atmosphäre über. Die Kinder haben Spass am Training, amüsieren sich in der Freizeit und können neue Freundschaften schliessen. Am Ende der Woche verlassen uns motivierte und aufgeweckte Fussballer-/innen, die meist ein wenig traurig sind, dass die Woche bereits zu Ende ist.

 

Mit welchen Prinzipien/Strategien fördern Sie das Bewegungsverhalten der Mädchen und Jungen?

Die bereits über 100 Trainer der Axpo Fussballcamps verfügen über ein Trainerhandbuch, in welchem kognitive sowie körperliche Übungen beschrieben sind. Die Trainer arbeiten mit den Kindern nach diesem Handbuch, sprich: es gibt ein klares Konzept, sodass wir die Qualität des Trainings sicherstellen können.

 

Was können Sie den jungen Fussballbegeisterten ausser dem Fussball in den Camps mit auf den Weg geben?

Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Kinder in den Camps respektvoll miteinander umgehen. Aus diesem Grund ist es unumgänglich, ein paar Spielregeln aufzustellen. Die Kinder dürfen beispielsweise nicht auf den Boden spucken oder keine Schimpfwörter benutzen. Bestimmt ist dieses einwöchige Camp, in dem Kinder verschiedenen Alters sowie Herkunft aufeinander treffen, eine gute Möglichkeit, einen respektvollen Umgang zu erlernen.

 

Welchen Mehrwert bietet Vituro dem Camp?

Ich finde es toll, Vituro als Partner an unserer Seite zu haben. Vituro steht für Gesundheit und Bewegung – beides wichtige Faktoren für Fussballer-/innen. Mir ist es wichtig, den Kindern und deren Eltern aufzeigen zu können, wie wichtig eine gesunde Lebensweise ist. Hierfür ist Vituro der ideale Partner.

Autorin: Rea Bannier

 


Mitte: Stefan Huber, Geschäftsführer Axpo Fussballcamps